Unter Meldungen & Nachrichten finden Sie vor allem aktuelle Informationen zur Insel Teneriffa und zu den anderen Inseln des kanarischen Archipels. Hier werden aber auch solche Meldungen und Nachrichten zu Spanien oder zu anderen Teilen der Welt berücksichtigt, die Bedeutung für die Kanarischen Inseln haben können. Die Aktualisierung erfolgt in der Regel täglich.

Die Wetterprognose und aktuelle Wetterinformationen sowie die Daten zum Stand von Sonne und Mond und zu den Gezeiten in Santa Cruz de Tenerife erhalten Sie unter Kanaren-Wetter & Gezeiten.

Aktuelle Kurz- oder Bildmeldungen gibt es bei Ticker aktuell.

 

 Hier die Meldungen:

2017 11 02 schildkroete gerettet
Foto © Guardia Civil


Ein Fischer hat am vergangenen Dienstag die Polizei von Santa María de Guía verständigt, nachdem er eine verletzten Schildkröte im Meer gesehen hatte. Sie hatte einen Angelhaken am Maul.
Polizisten der Guardia Civil begaben sich zum Barranquillo Moreno, in dem das Tier gegen 13 Uhr gesichtet wurde. Sie konnten es lokalisieren und den Haken entfernen. Danach wurde das verletzte Tier in die Auffangstation von Gran Canaria gebracht. Dort kann sich die Schildkröte erholen und wird dann zurück ins Meer gesetzt.

Der Stadtrat von Arona hat zwei Tage Trauer wegen der Ermordung der 28-jährigen Frau angeordnet, die durch die Hand ihres Partners starb (siehe gestrige Meldung). Die Trauertage begannen gestern um 18 Uhr. In dieser Zeit werden alle von der Stadt organisierten Aktivitäten abgesetzt und die Fahnen auf Halbmast gezogen.
Als Zeichen der Unterstützung für die Angehörigen des Opfers und um die Verurteilung der Bevölkerung von Arona zu diesem Verbrechen und allen Formen männlicher Gewalt öffentlich zum Ausdruck zu bringen, lädt die Stadtverwaltung die Bürger ein, an der Kundgebung und Schweigeminute teilzunehmen, die heute um 12 Uhr auf der Plaza del Ayuntamiento in Arona stattfinden wird.
Gestern Morgen wurde in El Fraile der Leichnam der 28-jährigen L.H.R. gefunden. Offenbar wurde sie im Rahmen eines Streits von ihrem 45-jährigen Lebensgefährten J.A.P.B. stranguliert. Danach hat er sie in einen Teppich gewickelt und in den Schrank gelegt. Der Onkel des Opfers alarmierte die Polizei, nachdem er von dem mutmaßlichen Täter gehört hatte, dass dieser seine Frau umgebracht habe.
Das Paar, das aus Kuba stammt und sich regulär auf Teneriffa aufhält, hat einen sechsjährigen Sohn. Im Vorfeld gab es keinerlei Hinweise auf häusliche Gewalt. Keiner der beiden war je negativ aufgefallen. Nur die Anpassung an das Leben auf den Kanaren meisterten sie unterschiedlich. Während die 28-Jährige auf die Anerkennung ihres Medizinstudiums wartete, arbeitete sie als Kellnerin. Für ihn war es schwieriger. Seine Ängste und Unsicherheiten äußerten sich in Streit und der eifersüchtigen Überwachung seiner Lebensgefährtin. Der Tatverdächtige wurde wenige Stunden nach der Tat in La Laguna festgenommen.

Der Círculo de Empresarios y Profesionales del Sur de Tenerife (CEST) hat die kanarische Regierung darum gebeten, dass die wichtigsten regionalen Investitionen in Straßenbauprojekte, die im Gesetzentwurf über die regionalen Haushalte für 2018 vorgesehen sind, in dieses Gebiet der Insel fließen. Angesichts der Forderungen der Inselregierung Gran Canarias wiesen die Unternehmer aus dem Süden Teneriffas darauf hin, dass die anstehenden Projekte und Arbeiten mehr Mittel aus dem autonomen Budget verlangten. Ihrer Ansicht nach hätten weder die Unternehmen, noch die Einwohner oder die Tausenden von Menschen, die täglich zu ihren Arbeitsplätzen im Süden der Insel fahren müssen, es verdient, dass Projekte und Arbeiten, die dringend ausgeführt werden müssten, durch weitere Verzögerungen wieder in den Hintergrund gerückt oder im Hintergrund gelassen würden. Projekte wie die Abzweigung Chafiras-Oroteanda, die dritte Fahrspur zwischen San Isidro und Armeñime, der Anillo Insular (Inselring), der Abzweig Los Cristianos und der Bau neuer Haltepunkte in der letzten Verlängerung des TF-1 zwischen Abama und Santiago del Teide dürften nicht länger verzögert werden.

2017 11 02 Campaña prevención atropellos a mayores
Foto © Cabildo de Tenerife


Die Inselregierung Teneriffas und die Generaldirektion für Verkehr (DGT) präsentieren eine spezielle Kampagne zur Verhütung von Verkehrsunfällen im Straßenverkehr für ältere Menschen. Diese Initiative ist Teil der Zusammenarbeit zwischen den beiden Behörden im Bereich der Verkehrssicherheitserziehung, die besonderen Wert auf die Durchführung von Maßnahmen für die am stärksten gefährdeten Gruppen legt.
Diese Kampagne wird angesichts der Zunahme der Unfälle mit älteren Menschen in den letzten Monaten gestartet. Die Abnahme der psycho-physischen Fähigkeiten dieser Gruppe, ihre Alterung und das komplexe Straßennetz habe zu einer Zunahme dieser Art von Unfällen geführt. Dies bedeute, dass besondere Präventivmaßnahmen ergriffen werden müssten, insbesondere durch Sensibilisierung auf die Faktoren, die dieses Risiko beeinflussen, und darauf, wie diese Risiken zu vermeiden sind.
Die Kampagne wird am morgigen Freitag in Santa Úrsula beginnen und sich unter anderem auf Sensibilisierungsgespräche konzentrieren, um die eigene Sicherheit und die anderer zu gewährleisten.

2017 11 02 Guardia CivilFoto © Guardia Civil


Die Guardia Civil gedenkt am „Día de los Caídos por la Patria“, an jedem 2. November, den im Dienst gestorbenen Angehörigen der Garde. Aus diesem Grund wurde die spanische Flagge auch heute um 0 Uhr für einen Tag auf Halbmast gehisst. Im Innenhof des Kommandos der Guardia Civil in Santa Cruz wurde eine kurze und bewegende Zeremonie zum Gedenken an alle Angehörigen der Guardia Civil dieser Provinz abgehalten, die im Dienst gestorben sind, indem sie einen Lorbeerkranz vor einer Vertretung der Guardia Civil niederlegten. Der oberste Chef des Kommandos, José María Tienda Serrano, erinnerte „an den Mut aller Compañeros“. Danach wurde ein Sonett gelesen, das den Gefallenen gewidmet ist.

2017 11 02 MufflonFoto © Policía Canaria


Agenten der Umweltgruppe der kanarischen Polizei (GRUMA) beschlagnahmten vor einigen Tagen vier Mufflons in Viehhaltungsbetrieben auf Teneriffa. Es handelt sich um eine invasive gebietsfremde Spezies, die schwere Schäden an Flora und Vegetation verursacht und deshalb in den spanischen Invasiv-Katalog aufgenommen wurde.
Nachdem die Polizisten von der Existenz der Tiere informiert worden waren, nahmen sie eine Inspektion vor und beschlagnahmten die Tiere in Viehzuchtbetrieben der Gemeinden Tacoronte, El Rosario und Guía de Isora.
Mufflons wurden 1971 auf Teneriffa für die Großwildjagd eingeführt. Seitdem haben sie sich im Teide-Nationalpark und den umliegenden Naturschutzgebieten verbreitet. Einige dieser Exemplare, die sich auf Teneriffa in Gefangenschaft befanden, wurden illegal auf andere Inseln gebracht und dort freigelassen.
Die Polizei erinnert an das generelle Verbot des Besitzes, des Transports und des Handels mit lebenden Tieren, die im spanischen Invasiv-Katalog enthalten sind. Sie werden als schweres Delikt eingestuft, das mit Geldstrafen zwischen 3.001 und 200.000 Euro geahndet wird.
Gleichzeitig behält diese Art weiterhin ihren Jagdstatus und ihre Fänge werden durch jährliche Jagdbeschlüsse geregelt. Mufflons, die von speziell für die Großwildjagd zugelassenen Personen getötet werden, müssen ordnungsgemäß mit einer Ohrmarke gekennzeichnet sein.

2017 11 02 Acto Repulsa GranadillaFoto © Ayuntamiento Granadilla de Abona/sdr


So wie hier in Granadilla de Abona wurde heute in den Gemeinden Teneriffas eine Schweigeminute gehalten, als Zeichen institutionellen Respekts und der einstimmigen Ablehnung des Todes einer Frau in der Gemeinde Arona, die Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt geworden ist. Der Bürgermeister, José Domingo Regalado, äußerte seine Missbilligung über die Tatsache, dass bereits 42 Frauen durch männliche Gewalt in Spanien gestorben seien und dies bereits der vierte tödliche Fall auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2017 sei.

2017 11 01 Todo los SantosBild © Wikipedia

Der Día de Todos los Santos ist im gesamten katholisch dominierten Spanien gesetzlicher Feiertag, so auch auf den Kanarischen Inseln. An diesem kirchlichen Festtag wird nach christlichen Glauben aller Heiligen gedacht, der bekannten wie der unbekannten.

2017 11 01 aufgeklaert. roban 20000 eurosNationalpolizisten konnten Schmuckstücke im Abfluss sicherstellen
Foto © Nationalpolizei

Nationalpolizisten nahmen in La Laguna kürzlich ein Paar fest, das im Verdacht steht, den kürzlich erfolgten Überfall auf ein Auto verübt zu haben. Im morgendlichen Stau an der Kreuzung Padre Anchieta in La Laguna wurde die Beifahrertür eines Pkws aufgerissen und ein Rucksack entwendet. Er beinhaltete Schmuckstücke im Wert von 9.050 Euro sowie 20.000 Euro Bargeld. Beides Eigentum eines bekannten Juweliers.
Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um einen 31-jährigen mehrfach vorbestraften Spanier sowie eine 29-jährige Spanierin, die bislang noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten ist. Das Fluchtauto, mit dem die beiden den Tatort verließen, wurde wenig später ausgebrannt aufgefunden. Dem Paar werden noch zwei weitere Diebstähle zur Last gelegt. Unter anderem sollen sie sie Schmuck in einem Haus im Camino de la Hornera in La Laguna erbeutet haben. Die ermittelnde Polizei konnten das Diebesgut orten. Bevor sie es sicherstellen konnten, hatten die mutmaßlichen Täter das Bargeld zerrissen und zusammen mit dem Schmuck in den Abfluss geworfen, um Beweise zu zerstören..

2017 11 01 bildbuergerserviceFoto © Webseite der Deutschen Vertretung in Spanien

Ab heute, 1. November 2017, wird der Bereitschaftsdienst für dringende Notfälle des Deutschen Konsulats in Las Palmas außerhalb der Dienststunden, an Wochenenden und Feiertagen, von der Deutschen Botschaft in Madrid aus koordiniert. Aus diesem Grunde wird dann die bisherige Telefonnummer nicht mehr operativ sein und durch folgende neue Telefonnummer ersetzt: (0034) 91 557 9000. Infos auch unter www.las-palmas.diplo.de

2017 11 01 Mobiltrans Flohmarkt Nov 15 (1)Auf zum Flohmarkt für Möbel und Secondhandsachen in Santa Úrsula.
Foto © SV

Auf dem Flohmarkt, der am 11. November von 10 bis 14 Uhr auf dem Gelände von Mobiltrans stattfindet, werden gleichzeitig Spenden für Kinder aus sozial schwachen Familien aus Santa Úrsula gesammelt. Insgesamt 20 Kinder stehen auf der Liste der Gemeinde. Für sie sollen Weihnachtsgeschenke gekauft werden.
Früher wurden die Geschenke über Patenschaften organisiert. „Das Ergebnis war allerdings, dass die Kinder sehr unterschiedliche Geschenke hatten: Die einen wurden toll beschenkt, andere hatten eher weniger schöne Weihnachtsbescherung mit abgelegten Kleidern. Deshalb sind wir im letzten Jahr dazu übergegangen, gemeinsam für alle Kinder einkaufen zu gehen, sodass es gleichwertige Geschenke für alle gibt. Rund 100 Euro geben wir pro Kind aus. Im letzten Jahr mussten wir aus eigener Tasche einiges drauflegen. In diesem Jahr hoffen wir auf eine große Spendenbereitschaft zum Wohl der Kinder“, erklärt die Unternehmerin Jana Endter von Mobiltrans.

2017 11 01 ClavijoFoto © Gobierno de Canarias

Der Präsident der kanarischen Regierung, Fernando Clavijo, sprach am gestrigen Dienstag auf der außerordentlichen Plenartagung im kanarischen Parlament über die veröffentlichten Indikatoren in Bezug auf Armut und soziale Ausgrenzung auf den Inseln. In seiner Rede hat der kanarische Präsident seine Sorge um die soziale Lage auf den Kanarischen Inseln ausgesprochen, wobei er darauf hinwies, dass der Kampf gegen die Armut nicht in eine Richtung gehe, sondern strukturelle Maßnahmen in allen Bereichen erfordere. In diesem Sinne wies er darauf hin, dass es nicht nur um Unterstützungen der Menschen bei einer schwierigen wirtschaftlichen Lage ginge, sondern auch um lebenswichtige Arbeit im produktiven System, weil Beschäftigung auch ein wesentlicher Faktor der Emanzipation sei. Die Ursachen für Armut und sozialer Ausgrenzung auf den Inseln müssten umgekehrt werden.

2017 11 01 Teide NationalparkFoto © Cabildo de Tenerife

Im Teide-Nationalpark ist ein Netz von Umzäunungen eingerichtet worden, um die Flora und die natürlichen Ökosysteme dieser natürlichen Umwelt zu schützen. Das ist ein Ergebnis der ersten Phase eines Projekts, in der 21 kleine experimentelle Zäune ihre Wirksamkeit für die Wiederherstellung des Ökosystems nachweisen und den durch Pflanzenfresser verursachten Schäden entgegenwirken konnten. José Antonio Valbuena, Vize-Präsident des Cabildo und Umweltrat, erklärte, dass derzeit drei große Zäune im nördlichen Teide-Nationalpark errichtet wurden und dass das Ziel darin bestehe, diese Maßnahmen auf zehn Prozent der Vegetation des Gipfels zu erhöhen, was auch mehrere gefährdete Pflanzenarten umfasse.
José Antonio Valbuena betonte, dass das Ziel des Cabildo darin bestehe, weiterhin für die Erhaltung des Ökosystems zu kämpfen, das eines der repräsentativsten Symbole aller Einwohner Teneriffas umgebe und verschönere, trotz der Zunahme der Population von Tieren wie Mufflons oder Kaninchen und der Auswirkungen des Klimawandels, die in den letzten Jahren beobachtet wurden. In diesem Sinne berichtete der Teide-Nationalpark kürzlich über den Ausbau seines Netzes meteorologischer Stationen, um die Auswirkungen von Klimaveränderungen zu bewerten und damit einen Beitrag zur Erforschung, Modellierung und ökologischen Überwachung zu leisten.

Insgesamt 74 Menschen haben in den ersten zehn Monaten des Jahres 2017 auf den Kanarischen Inseln durch Wasserunfälle ihr Leben verloren. Damit wird bereits die Zahl für das gesamte Jahr 2016 überschritten, die bei 72 lag. Das berichtet die Plattform „Canarias, 1.500 Km de Costa“, die sich um die Verhütung von Unfällen im Wasser bemüht. Von zehn Badenden, die auf dem Wasser ihr Leben verloren, wären mehr als sechs Ausländer aus bis zu elf verschiedenen Nationalitäten, wobei die Deutschen vor den Briten und Franzosen lägen. Das Profil der ertrunkenen Personen entspräche dem eines Ausländers zwischen 50 und 80 Jahren, der einen Unfall am Strand zwischen 11 und 17 Uhr erleide. Auf den Inseln nehme Gran Canaria mit 27 Todesopfern den ersten Platz ein, während Teneriffa mit 20 Todesopfern auf Platz zwei liege. Dem folgten Fuerteventura (13), Lanzarote (9), La Palma (3), La Gomera und El Hierro je einer.

2017 11 01 Policia nacional
Foto © Policía Nacional (Archiv)

Heute morgen wurde eine 24-jährige Kubanerin in ihrem Einfamilienhaus in El Fraile (Gemeinde Arona) tot aufgefunden. Nach Medienberichten wird ihr 45-jähriger kubanischer Partner einer Straftat verdächtigt. Er sei auch bereits von der Polizei festgenommen worden. Das Paar soll ein 6-jähriges Kind haben. Auf geschlechtsspezifische Gewalt habe es bisher keine Hinweise gegeben. Es aber offenbar eine Diskussion zwischen dem Paar gegeben haben. Deshalb solle die Untersuchung des Falles durch das Gericht Nummer eins in La Laguna erfolgen, das für die Behandlung von Gewalt gegen Frauen zuständig sei.

2017 11 01 kathaizaFoto © Gobierno de Canarias

Der Präsident der kanarischen Regierung, Fernando Clavijo, gratulierte der Sportlerin Cathaysa Delgado aus San Miguel de Abona, nachdem sie zur Europameisterin des Muay Thai erklärt wurde. Mit 25 Jahren gelingt es der Sportlerin aus Teneriffa zum zweiten Mal, den Namen der Kanarischen Inseln an die Spitze Europas zu bringen. Im März belegte Cathaysa Delgado bereits den zweiten Platz bei der Weltmeisterschaft in dieser Disziplin.
Der kanarische Präsident gratulierte der Athletin zu ihren Erfolgen und ermutigte sie, weiterhin daran zu arbeiten, alle ihre Träume zu erfüllen. In diesem Zusammenhang bedankte er sich bei der Sportlerin auch dafür, dass sie den Namen der Kanarischen Inseln an die Spitze in einer Sportart gebracht hat, die ihre Wurzeln in Thailand hat.
Während der Meisterschaft im Mediolanum Sport Palace in Mailand setzte sich Cathaysa Delgado gegen die russische Konkurrentin Tina Sokol in der 57-Kilogramm-Kategorie durch.

2017 11 01 Mongolia

 

Das satirische Magazin Mongolia empfiehlt die Aktualisierung seiner Varieté-Vorstellung „Mongolia, el Musical“ jetzt als Mongolia, El Musical 2.0. Und das diesen Freitag um 21 Uhr im Auditorio Teobaldo Power in La Orotava, Eintritt 16 Euro.

Nach Meldung des kanarischen Rettungsdienstes verunglückte heute Nachmittag gegen 16 Uhr eine 48-jährige Frau mit ihrem Motorrad so schwer, dass sie noch am Unfallort verstarb. Der Unfall ereignete sich auf der GC-550 in Agüimes. Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatte das Unfallopfer bereits Herz-Atem-Stillstand. Trotz eingesetzter einfacher und fortgeschrittener Wiederbelebungsmaßnahmen konnte nur nach der Tod festgestellt werden.

2017 11 01 Tamara
Foto © Auditorio de Tenerife

Die bekannte serbische Pianistin Tamara Stefanovich sorgt im zweiten Abonnement-Konzert der Saison für Aufmerksamkeit. Stefanovich hat sich als Spezialistin für zeitgenössisches und neu geschaffenes Klavierrepertoire und als Verfechterin des legendären Pierre Boulez etabliert. Ihre Vielseitigkeit bezüglich des letzten Jahrhunderts wird bei dieser Gelegenheit mit George Gershwins Klavierkonzert in F-Dur unter Beweis gestellt.
En América, das Sinfonieorchester Teneriffas, mit Tamara Stefanovich als Gast am Piano, spielt aus Werken von Antoni Pareta Fons, Paul Hindemith und George Gershwin, am 3. November um 19.30 Uhr in der Sala Sinfónico des Auditorio de Tenerife in Santa Cruz, Eintritt ab 16 Euro.

Gestern Nachmittag kam es gegen 15.30 Uhr zu einem Rettungseinsatz mit Hubschrauber, nachdem eine 70-jährige deutsche Wandererin im Barranco von Masca (Gemeinde Buenavista del Norte) stürzte. Nach Information des kanarischen Rettungsdienstes hatte sie eine mittelschwere Verletzung am Bein. Sie wurde medizinisch versorgt und mit dem Hubschrauber zu dessen Basis nach Guancha geflogen und von dort mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht.
Besonders im Barranco von Masca ist eine Zunahme von Unfällen festzustellen. Oft wird die Schwierigkeit des Geländes durch Wanderer unterschätz, und es müssen Rettungseinsätze durchgeführt werden, wegen der Unzugänglichkeit auch mit Hubschraubern.