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Hier finden Sie die Nachrichten der letzten Tage, im Archiv eine Auflistung aller bisher veröffentlichten.

Fitur Kanaren

Kanarenpräsident Ángel Víctor Torres eröffnete den Pavillon der Inseln auf der Fitur und erklärte, dass der Archipel im vergangenen Jahr fast sieben Millionen Touristen empfangen und einen Umsatz von acht Milliarden Euro erwirtschaftet habe, und äußerte seine Überzeugung, dass 2022 das Jahr der Erholung sein werde … ►►►

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Wetter am 19.01.2022

Die am Dienstagmittag für alle Inseln wieder aktivierte und bis Mitternacht geltende Calima-Warnung der Stufe Gelb gilt auch von Mittwoch 12.00 Uhr bis Mitternacht … ►►►

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COVID-Ampel ab 22.02.2022

Das kanarische Gesundheitsministerium teilte am heutigen Dienstag mit, dass am kommenden Samstag, den 22. Januar 0.00 Uhr, die Inseln Gran Canaria und La Palma auf den Gesundheitsalarm der Stufe 4 angehoben werden … ►►►

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Tages-Ticker am 18.01.2022

La Palma | PEVOLCA genehmigt weitere Rückführungen von Evakuierten

Ab dem heutigen Dienstag 9.00 Uhr können die Bewohner einiger Häuser in den Dörfern Las Norias, Hoya del Verdugo, Morro de los Judíos, Las Manchas, Diseminado de Las Manchas, Cuatro Caminos, San Nicolás und südlich der Straße José Pons la Jurona in ihre Häuser zurückkehren. Nach Angaben des ISTAC sind in diesen Gebieten mehr als 800 Personen registriert. Die Bevölkerung muss die Sicherheitszonen respektieren und darf nur die Grundstücke beziehen, die die Bedingungen für die Bewohnbarkeit erfüllen. Der Zugang zu El Remo, Puerto Naos und La Bombilla ist weiterhin untersagt, solange die Sicherheitsbedingungen aufgrund der vorhandenen Gase nicht erfüllt sind.

2022 01 18 evakuiertes Gebiet

Evakuiertes Gebiet | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias 


Lanzarote | Drei Männer in Schlauchboot gerettet

In der Nacht zum Dienstag wurden drei Männer maghrebinischer Herkunft, die sich in einem etwa 30 Meilen östlich von Lanzarote abgefangenen Schlauchboot befanden, von der Seenotrettung zum Hafen von Arrecife gebracht. Keiner von ihnen musste in ein medizinisches Zentrum gebracht werden.

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Kanaren | Schlechtes Wetter auf allen Inseln

In den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags kam es in einigen Teilen des Archipels zu Gewittern und Blitzschlag. Ein heftiges Gewitter traf vor allem die Inseln Lanzarote und Fuerteventura und war auch auf Gran Canaria und Teneriffa zu spüren. Im Laufe des gestrigen Tages regnete es in vielen Teilen der Kanarischen Inseln stark und wurde am späten Abend von Blitz und Donner begleitet. Besonders auffällig waren die elektrischen Entladungen auf Gran Canaria, Teneriffa und Fuerteventura. Auf Gran Canaria wurden nach einem Bericht des kanarischen Fernsehsenders RTVC in einigen Teilen der Insel fünfzehn Liter pro Quadratmeter in einer Stunde und fünfzig Liter in zwölf Stunden gemessen. Der Regen, der am Montag auf mehreren Inseln fiel, war mit Calima, Wind und Nebel vermischt. Im Nationalpark Cañadas del Teide wurden 85 Liter pro Quadratmeter gemessen. Auch auf La Palma regnete es heftig, vielerorts über 60 Liter, aber der Westhang, das Gebiet des Vulkanausbruchs, blieb von heftigen Niederschlägen verschont.


Lanzarote | 56 Migranten im Hafen von Arrecife

Die Seenotrettung brachte 56 Migranten aus Subsahara-Staaten, darunter elf Frauen und eine von ihnen schwanger, in den Hafen von Arrecife. Sie waren östlich der Insel entdeckt worden. Die schwangere Frau wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die übrigen Personen sind bei guter Gesundheit.

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Teneriffa | Brand eines Wohnwagens in El Médano

Bei einem Brand eines Wohnwagens auf dem Parkplatz von Playa de El Cabezo in El Médano (Gemeinde Granadilla de Abona) gegen 10.00 Uhr zog sich ein 41-jähriger Mann mittelschwere Verbrennungen zu und wurde mit einem Rettungswagen ins Hospital del Sur gebracht. Bei ihrem Eintreffen am Ereignisort stellten die Feuerwehrleute fest, dass der Besitzer des Wohnwagens das Feuer bereits gelöscht hatte und überprüften die Situation und den Zustand des Wohnwagens.


Kanarische Inseln | Hohe COVID-Zahlen auch an den Schulen

Mehr als 9.500 Schüler an nicht-universitären Schulen auf den Kanarischen Inseln haben sich infiziert, und zwar 9.587 aktive Infektionen unter Schülern, das sind 2,8 Prozent der Gesamtzahl. Betroffen sind auch 1.637 Lehrkräfte, das sind 5,2 Prozent der Gesamtzahl. Das sind, so Medienberichte, die Zahlen vom vergangenen Freitag. Nach dieser letzten Zählung beläuft sich die Zahl der geschlossenen Klassenräume auf 33, das sind 0,2 Prozent der Gesamtzahl. Am 4. Januar einigten sich die Regierung und die Autonomen Gemeinschaften darauf, dass die Rückkehr zur Schule nach den Weihnachtsferien mit Präsenzunterricht erfolgen soll. Seitdem ist ein stetiger Anstieg der Zahlen zu verzeichnen.

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Teneriffa | Großbrand auf dem Schrottplatz bei San Isidro

Am Dienstagnachmittag brach ein Großbrand auf einem südlich von San Isidro in der Gemeinde Granadilla de Abona gelegenen Schrottplatz aus. Laut Information der Feuerwehr wurden Einsatzkräfte von allen Feuerwachen angefordert. Mehrere Löschfahrzeuge und ein Hubschrauber sind bereits im Einsatz. Der starke Rauch könnte sowohl den Verkehr auf der Autobahn TF-1 als auch den nahen Flughafen Süd beeinträchtigen.

2022 01 18 Brand Schrottplatz

Die Rauchwolke vor den dunklen Regenwolken | Bild: Teneriffa-heute.net


Fuerteventura | 63 Migranten aus Subsahara-Staaten gerettet

Am Dienstagnachmittag wurden 63 Migranten aus Subsahara-Staaten von der Seenotrettung von einem Boot in der Nähe der Insel zum Hafen von Gran Tarajal gebracht. Eine Frau mit einer Handverletzung sowie ein Baby und seine Mutter wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus überführt.

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Kanaren Covid-19 am 18.01.2022

Das kanarische Gesundheitsministerium meldete am heutigen Dienstag 5.549 neue Corona-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz auf dem Archipel der Kanarischen Inseln ist heute erneut rückläufig und liegt bei 1.499,85 Fällen pro 100.000 Einwohner, auf Teneriffa bei 1.497,09 sowie auf La Palma mit 2.111,24 … ►►►

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Wetter am 18.01.2022

Auch am Dienstag wird es auf den Kanarischen Inseln windig und die Warnstufe Gelb für die Inseln El Hierro und La Gomera sowie den Norden und die Metropole wird vom Montag übernommen, wobei am Nachmittag eine Warnung für die Inseln Lanzarote und Fuerteventura hinzukommt … ►►►

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Tages-Ticker am 17.01.2022

Gran Canaria | 74 Migranten gerettet

In der Nacht zum Montag brachte die Seenotrettung 74 Migranten in den Hafen von Arguineguín, nachdem sie einem Boot südlich des Faro de Maspalomas entdeckt worden waren. Nach einer Untersuchung durch das medizinische Personal sind alle bei guter Gesundheit.


Gran Canaria | Tödlicher Verkehrsunfall in Las Palmas

Am Montagmorgen gegen 2.00 Uhr wurde eine 76-jährige Frau finischer Staatsangehörigkeit in der Calle Veneguera in Las Palmas de Gran Canaria überfahren und verstarb noch am Unfallort. Feuerwehrleute mussten die Verletzte befreien, die unter dem Fahrzeug eingeklemmt war.

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Teneriffa | Messstation zeigt gefährliche Werte an

Offenbar defekt ist die Messstation für Luftqualität in El Médano im Süden Teneriffas. Seit Montagmorgen zeigt sie steigende Werte bei Schwefeldioxid (SO2) an. Das begann um 5.00 Uhr mit 59 µg/m3 und ging weiter mit um 6.00 Uhr mit 208, um 7.00 Uhr mit 215, um 8.00 Uhr mit 988. Um 9.00 Uhr war mit 897 ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Werte zwischen 200 und 300 werden als „sehr ungesund“ eingestuft, Werte über 300 als „gefährlich“. Diese Messstation gehört zum Netzwerk, dass auch die kanarische Regierung für die Bewertung der Luftqualität nutzt.

Aktualisierung: Seit 11.00 Uhr werden keine SO2-Messwerte mehr angezeigt.

2022 01 17 Luftmessung

Bild-Quelle: https://www3.gobiernodecanarias.org/medioambiente/calidaddelaire/inicio.do


Kanarische Inseln | Windalarm beendet

Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der kanarischen Regierung hat den Windalarm auf La Gomera, El Hierro und Teneriffa am heutigen Montag um 10.00 Uhr beendet, wobei die gesamte autonome Gemeinschaft in der Vorwarnstufe verbleibt. Erwartet wird Wind aus Südost mit maximalen Böen von 70 km/h, der vor allem die nördlichen und westlichen Hänge der östlichen Inseln betreffen wird, und Wind aus Süd mit Böen von 70 km/h auf La Palma und 80 km/h auf El Hierro, La Gomera und Teneriffa, wobei die mittleren und hohen Lagen sowie die Gipfel dieser Inseln besonders betroffen sind.

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