Ryanair

Die kanarische Regierung sieht keine Ausgleichszahlungen für Ryanair vor, um sie auf den Inseln zu halten …

Die Tourismusministerin der kanarischen Regierung, Yaiza Castilla, habe laut Medienberichten versichert, dass die kanarische Regierung nicht plane, Ryanair Ausgleichszahlungen anzubieten, um zu verhindern, dass die Fluggesellschaft den Archipel verlässt. Allerdings sei die Strategie, die Situation zu kanalisieren, noch offen.

Auf jeden Fall prüfe die Regionalregierung die Möglichkeit, dass andere Fluggesellschaften die Strecken abdecken, die Ryanair nicht mehr mit den Inseln bedienen wird.

Castilla erklärte Journalisten gegenüber, dass die kanarische Regierung darauf warte, von Ryanair die offizielle Version des Arbeitskonflikts zu erhalten, der das Unternehmen betreffe. Dieser könne ja durch die Schließung der Stützpunkte in der Region zur Entlassung von 200 Arbeitnehmern auf den Inseln und zum Verlust von 200.000 Sitzplätzen für Fluggäste führen.

Die Regierung der Kanarischen Inseln habe die Information über die Schließung der Standorte bisher nur über die Arbeitnehmer erhalten, eine formelle Erklärung seitens Ryanair stehe noch aus. Darauf würde man jetzt warten.





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