Südflughafen Teneriffas

Flughafenangestellte des Südflughafens von Teneriffa prangern die Arbeitsüberlastung an und warnen vor chaotischen Zuständen nach dem Bau des zweiten Terminals. Das Unternehmen habe keine Absicht, weiteres Personal einzustellen …

Nach Medienberichten habe die Gewerkschaft des Flughafens davor gewarnt, dass der Personalmangel zu einer unerträglichen Belastung und unnötigem Stress führe, der oft dazu zwinge, Aufgaben nicht zu erfüllen.

Die Arbeitnehmer verweisen darauf, dass die derzeitige Belegschaft unzureichend sei, um den enormen Anstieg der Aktivität in den letzten Jahren zu bewältigen. Sie kritisieren den Flughafenbetreiber AENA, dass sich dieser nur um Fehlzeiten bei der Arbeit zu kümmern scheine.

Kritisiert wird auch, dass sechs Ärzte und ein Krankenpfleger 14 Schichten von 12 Stunden absolvieren müssten, um eine Woche abzudecken. Das würde bei Eventualitäten und zur Betreuung der Passagiere nicht ausreichen. Außerdem fehle eine Notfall-Anweisung. Es sei auch eine Schulung des Personals in Erster Hilfe und für den Einsatz für Defibrillatoren erforderlich.

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