Autobahnanschlusses Las Chafiras-Oroteanda

Das Projekt der dritten Spur auf der Autobahn TF-1 im Süden Teneriffas zwischen San Isidro und Las Américas scheint in Fahrt zu kommen …

Der Kanarenpräsident Fernando Clavijo besuchte am gestrigen Montag den Bereich des neu zu schaffenden Autobahnanschlusses Las Chafiras-Oroteanda, der einen wichtigen Teil des Gesamtprojektes darstellt. Die Regierung der Kanarischen Inseln stellt 23 Millionen Euro für die Ausführung dieser Arbeiten zur Verfügung, die innerhalb von 30 Monaten ausgeführt werden sollen.

Clavijo wies darauf hin, dass diese Arbeiten zu den wichtigsten der geplanten Maßnahmen auf der Insel Teneriffa gehörten, um auf die täglich auftretenden Verkehrsstaus auf der TF-1 zu reagieren. Die Fahrzeiten könnten durch diesen Autobahnanschlusses um 50 Prozent verkürzt werden und es werde auch eine Lösung für Verkehrssicherheitsprobleme geschaffen.

Inselpräsident Carlos Alonso hob die hohe Anzahl von Fahrzeugen hervor, die täglich dieses Gebiet passieren, das zu einem wichtigen Geschäftsgebiet geworden sei. Es gäbe Anlass zur Zufriedenheit, dass dieses Projekt initiiert worden sei. Er erinnerte an die Schwierigkeiten, wie den Mangel an staatlichen Mitteln, betonte aber, dass es endlich möglich wäre, damit zu beginnen, und jetzt müsse es weiter gefördert werden.

Das Projekt Las Chafiras-Oroteanda war bereits 2014 ausgearbeitet worden, konnte aber damals nicht durchgeführt werden, da die Transfers vom Staat auf die Kanarischen Inseln im Rahmen des Straßenverkehrsabkommens nicht eingehalten worden waren.