Schweigeminute für die ermordete Frau aus Las Palmas
Bürgermeister und Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Santa Cruz mit Regierungsvertretern bei der Schweigeminute.
Bild-Quelle: Ayuntamiento de S/C de Tenerife


Kanarische Inseln • Die Regierungsvertretung auf den Kanarischen Inseln bestätigte am heutigen Montag, dass der Tod der 40-jährigen Frau aus Las Palmas de Gran Canaria nach einer Gasexplosion ein Fall von geschlechtsspezifischer Gewalt war.

In zahlreichen Gemeinden wurde deshalb eine Schweigeminute als Zeichen der Verurteilung des jüngsten Opfers geschlechtsspezifischer Gewalt auf den Kanarischen Inseln eingelegt.
Die Frau starb am vergangenen Freitag nach einer Explosion in ihrem Haus in der Calle Felicidad im Stadtteil La Matula von Las Palmas. Um 10.09 Uhr war das Personal des kanarischen Rettungsdienstes (SUC) alarmiert worden. Bei seiner Ankunft am Ereignisort konnte aber nur noch der Tod der Frau aufgrund der Schwere der Verletzungen bestätigt werden. Der ebenfalls am Ort befindliche Mann hatte Verbrennungen an 50 Prozent seines Körpers und wurde zum Hospital Universitario Insular de Gran Canaria gebracht (siehe auch letzte Meldung).



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