Abenteuersport für behinderte Touristen
Bild-Quelle: Cabildo de Tenerife


Teneriffa • Ein Dutzend behinderter Touristen befindet sich auf Teneriffa, um Abenteuersport zu erleben, eine Initiative, die am vergangenen Freitag begann und am kommenden Freitag endet.

Dies ist die zehnte Expedition der belgischen NGO Project U-TURN, die seit 2013 rund 230 Teilnehmer auf die Insel gebracht hat.
Der Tourismusrat Alberto Bernabé weist darauf hin, dass die Begrüßung einer neuen Reisegruppe von Project U-TURN bestätige, dass Teneriffa ein vielfältiges Urlaubsziel mit Möglichkeiten für alle sei. Er versichert, dass die Teilnehmer die Möglichkeit haben werden, eine einzigartige Erfahrung zu machen, in der sie nicht nur einige der schönsten Umgebungen kennenlernen, sondern, wie bei den letzten neun Expeditionen, ihre persönliche Entfaltung verbessern und ihr Selbstwertgefühl durch ihre Aktivitäten in der Natur steigern.
Die Teilnehmer dieses Abenteuers leiden unter verschiedenen Arten von Behinderungen wie Blindheit, Muskelschwund oder Mobilitätsproblemen und werden von Ärzten, Therapeuten, Mitgliedern des NGO-Projekts U-TURN und Freiwilligen begleitet, zusätzlich zur Unterstützung durch die Mitarbeiter von Turismo de Tenerife.
Das Reiseprogramm umfasst verschiedene Wanderrouten ab Vilaflor, durch den Teide Nationalpark oder die Arenas Negras. Während der Tour haben die Reisenden die Möglichkeit, im Erholungsgebiet von Chío zu campen, eine Quad-Route zu genießen und Wale zu beobachten.
Der Tourismus auf Teneriffa unterstützt diese Initiative, bei der auch der Bereich Umweltschutz der Inselregierung, die Gemeinden Vilaflor und Guía de Isora sowie die Mitarbeiter des Teide-Nationalparks zusammenarbeiten.



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