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Bild-Quelle: Policía Nacional


Kanarische Inseln • Die Policía Nacional und die Tesorería General de la Seguridad Social (Sozialversicherung) haben einen Betrug auf Gran Canaria und Fuerteventura von mehr als 2,5 Millionen Euro durch die systematische und absichtliche Nichtzahlung von Arbeitnehmerbeiträgen aufgedeckt.

Laut Mitteilung der Polizei sollen sieben Personen am Betrug von 2.596.627,07 Euro verantwortlich beteiligt gewesen sein.
Die Ermittlungen hatten Anfang dieses Jahres mit einem Ersuchen des Finanzministeriums der Sozialversicherung an die Abteilung für Untersuchung der sozialen Sicherheit (SISS) begonnen, die der zentralen Wirtschafts- und Steuerkriminalität (UDEF) der nationalen Polizei angeschlossen ist, nachdem sie zahlreiche Fälle aufgedeckt hatten, in denen mehrere Gruppen von Unternehmen die Beiträge der Arbeitnehmer nicht gezahlt hatten, vermutlich in betrügerischer Absicht und mit der Absicht, diese Mittel zu veruntreuen.
Nachdem die Existenz dieser Unregelmäßigkeiten als Straftaten bestätigt worden war, koordinierte die Abteilung für soziale Sicherheit eine Polizeiaktion in der Provinz Las Palmas, die die Städte Maspalomas und Puerto del Rosario (Fuerteventura) betraf.



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