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Tages-Ticker am 21.01.2022

Kanarische Inseln | Migranten vor Fuerteventura und Gran Canaria

In der Nacht zum Freitag wurden 62 Migranten aus der Subsahara (43 Männer, 14 Frauen und 5 Minderjährige, darunter ein Baby) von einem 45 Meilen vor Fuerteventura abgefangenen Schlauchboot durch die Seenotrettung zum Hafen von Gran Tarajal gebracht. Das Baby wurde zusammen mit seiner Mutter und einem weiteren Minderjährigen zur Untersuchung in ein Gesundheitszentrum überführt.
In den frühen Morgenstunden wurden die Insassen eines anderen Bootes von der Seenotrettung zum Hafen von Arguineguín (Gran Canaria) gebracht. Auf dem Boot befanden sich 68 maghrebinische Migranten, darunter eine Frau, die alle bei guter Gesundheit waren. 


Teneriffa | Bischof entschuldigt sich für Äußerung zur Homosexualität

Der Bischof von Teneriffa, Bernardo Álvarez, hat sich am Freitag für seine Äußerungen zur Homosexualität entschuldigt, mit der er diese als Todsünde bezeichnet und mit Alkoholismus und Kriminalität verglichen hatte. Die Äußerungen hatten großes Aufsehen erregt und tiefe Ablehnung hervorgerufen. In einer Erklärung entschuldigt sich der Bischof am heutigen Freitag bei allen, die sich durch seine Worte beleidigt gefühlt haben könnten. Der Vergleich sei nicht korrekt gewesen.

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Gran Canaria | 34 Migranten vor der Küste gerettet

Die Seenotrettung hat am heutigen Freitag 34 Migranten maghrebinischer Herkunft aus einem Boot gerettet, das sich in den Gewässern vor Gran Canaria befand. Die Insassen wurden am Hafen von Arguineguín betreut. Es wurden keine Überweisungen an Gesundheitszentren vorgenommen.


Teneriffa | Leiche eines Mannes an der Playa Amarilla geborgen

Feuerwehrleute bargen gegen 16.00 Uhr die Leiche eines 36-jährigen Mannes an der Playa Amarilla, an der Gemeindegrenze von Arona und San Miguel de Abona. Der regungslose Körper war unter Wasser in dem angegebenen Küstengebiet gefunden worden. Eine 48-jährige Frau musste wegen einer Angstkrise in ein medizinisches Zentrum gebracht werden.

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