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Kanarischer Regierungsrat 30.12.2021

Die Regierung der Kanarischen Inseln respektiert die Entscheidung des TSJC, teilt sie aber nicht … ►►►



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Der kanarische Minister für Gesundheit hat heute die Bewertung der Kanarischen Regierung zu der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Kanarischen Inseln mitgeteilt, den Erlass abzulehnen, mit dem eine Beschränkung der nächtlichen Mobilität von Personen in den Nächten des 31. Dezember sowie des 1. und 5. Januar 2022 auf den Inseln der Gesundheitsalarmstufen 2, 3 und 4 als außergewöhnliche Maßnahme zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 gefordert wird.

In diesem Zusammenhang versicherte Blas Trujillo, dass die Regierung die Entscheidung akzeptiere und respektiere, sie aber nicht teile, weil sie den Verlust eines sehr nützlichen Instruments zur Eindämmung der Ansteckung in so wichtigen Nächten bedeute.

Trujillo versicherte, dass alle Instrumente zur COVID-19-Prävention, die von anderen autonomen Gemeinschaften eingesetzt werden, an diesen Tagen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus genutzt werden, wie z. B. die nächtlichen Einschränkungen aller Aktivitäten. Ihm zufolge wird den Leitern der Sicherheitskräfte eine offizielle Mitteilung übergeben, in der sie angesichts der bevorstehenden Feierlichkeiten zu einer maximalen Koordinierung ihrer Kräfte aufgefordert werden.

„Wir beobachten einen exponentiellen Anstieg der Übertragung dieses Coronavirus, nicht nur auf den Kanarischen Inseln, sondern in der gesamten EU, weshalb es notwendig ist, zur individuellen und kollektiven Verantwortung aufzurufen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Und diese Überlegung wollen wir allen Bürgern vermitteln“, fügte er hinzu.

Der Minister appellierte an die Eigenverantwortung des Einzelnen und an die Ergreifung von Präventivmaßnahmen, um zu verhindern, dass die Ansteckungsgefahr noch größer wird als in den letzten Tagen.

Der Erlass wurde aufgrund der in den letzten Wochen auf den Kanarischen Inseln verzeichneten deutlichen Zunahme der Inzidenz und angesichts der Ungewissheit über das Verhalten der Omikron-Variante, die auf den Kanarischen Inseln bereits die Mehrheit bildet, sowie des bestehenden Drucks sowohl auf das System der Primärversorgung, der sich in den letzten Wochen verdoppelt hat, als auch auf die Krankenhausversorgung beantragt.

Angesichts dieser Einschränkung der nächtlichen Mobilität und der derzeit hohen Ansteckungsrate bestand das Ziel darin, die nächtlichen sozialen Interaktionen einzuschränken, da diese von den Altersgruppen mit der höchsten Krankheitsinzidenz und der niedrigsten Impfrate am stärksten frequentiert werden und in einem Umfeld stattfinden, in dem die Präventivmaßnahmen gegen das Coronavirus nicht immer befolgt werden.



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