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Wanderwege Teneriffas

Ein Team von Fachleuten arbeitet daran, den Zustand der Wege auf der ganzen Insel Teneriffa zu verbessern und dafür zu sorgen, dass die Menschen, die auf ihnen gehen, nicht in Gefahr sind … ►►►



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Im zweiten Halbjahr wurden Verbesserungen an mehr als 600 Kilometern des Wegenetzes der Insel vorgenommen. Dafür war im Mai die Zuweisung von 567.271 Euro für einen Vertrag mit dem öffentlichen Unternehmen Gesplan zur Beseitigung von Risiken in der Gestaltung dieser Straßen genehmigt worden.

Nach Information der Inselregierung sei dies das erste Mal, dass das Cabildo von Teneriffa ein Team speziell für die Überarbeitung und Verbesserung der Fußwege abgestellt hat.

Demnach wurden an 137 Stellen, an denen Sicherheitsrisiken und -mängel festgestellt worden waren, Arbeiten durchgeführt, um sie durch den Bau von Betonwänden, die Anbringung von Handläufen, die Anbringung von Ketten, die Verbreiterung des Fußwegkastens und die Beseitigung der Vegetation neu zu gestalten und zu verbessern. Dazu gehörten auch kleine Maurerarbeiten, Aufstellen von Gefahrenschildern (Richtungs-, Warn-, Sperr-, Verbotsschilder usw.), Bau von Treppen, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Beseitigung von Erdrutschen. Dies sei alles unter Berücksichtigung der Umgebung und unter ständiger Beachtung der Besonderheiten des Gebiets ausgeführt worden.

„Das Netz der Wanderwege auf Teneriffa hat eine Länge von etwa 1.200 Kilometern, und mit dieser Initiative und nachdem wir Berichte über den Zustand dieser Wege erhalten haben, haben wir ein Team gebildet, um die Punkte zu verbessern, an denen die Sicherheit der Menschen gefährdet war“, erklärte die Stadträtin für die Verwaltung der natürlichen Umwelt, Isabel García, die die Arbeit dieses Teams von Fachleuten hervorhob, dessen Rolle neu in der Arbeitsstrategie des Bereichs der Verwaltung der natürlichen Umwelt sei.

„Diese von der Abteilung für natürliche Umwelt durchgeführten Arbeiten ergänzen die üblichen Arbeiten, die in den verschiedenen Naturgebieten durchgeführt werden. Es ist aber wichtig, dass die Bevölkerung respektiert und sich bewusst ist, dass die Instandhaltung dieser Wege mit ihrer ordnungsgemäßen Nutzung beginnen muss“, meinte Isabel García.



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