Plan zur Stärkung der Asyl- und Flüchtlingsprogramme erörtert
Bild-Quelle:Gobierno de Canarias


Der Präsident der Regierung der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, traf sich heute Nachmittag im Präsidialamt der Regierung von Las Palmas de Gran Canaria mit dem technischen Koordinator sowie dem Leiter des Eingliederungsbereichs der spanischen Kommission für Flüchtlingshilfe (CEAR) auf den Kanarischen Inseln, Juan Carlos Lorenzo und Javier Jerez.

Im Mittelpunkt standen die Projekte der NRO (Nichtregierungsorganisation) zur Stärkung der Asyl- und Flüchtlingsprogramme im Archipel. Heute vermittelten die CEAR-Vertreter die Absicht der NRO, in Abstimmung mit den Verwaltungen einen soliden Aufnahme- und Integrationsplan durchzuführen, der sich nicht nur auf die Aufnahme konzentriert, sondern auch andere Maßnahmen für die vollständige Integration derjenigen, die davon profitieren, in Betracht zieht. In gleicher Weise hat die NRO die Möglichkeit einer Erhöhung der Zahl der Unterkünfte auf den Inseln, die derzeit 71 beträgt, in Angriff genommen.
Der Kanarenpräsident verpflichtete sich, die Vorschläge von CEAR zu studieren, die von Programmen zur Eingliederung von Arbeitskräften bis hin zu Programmen zur Erleichterung des Zugangs zu Wohnraum reichen. Danach ist für Januar ein zweites technisches Treffen zwischen der Exekutive und CEAR geplant. An der Sitzung am Nachmittag nahmen auch Dunia Rodríguez, stellvertretende Ausbildungsleiterin des kanarischen Arbeitsmarktservices, und Santiago Rodríguez, Kommissar für soziale Eingliederung und Armutsbekämpfung, teil.



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