Tages-Ticker am 25.06.2021

 +++ Teneriffa +++

Die kanarische Gesundheitsbehörde will nach Medienberichten die Beschränkungen auf Teneriffa modifizieren, sobald die Zahl der Ansteckungen sinkt. Dies gab der kanarische Gesundheitsminister Blas Trujillo am gestrigen Donnerstag bekannt, nachdem er in La Laguna ein Treffen mit Vertretern des Cabildo von Teneriffa und den Bürgermeistern der 31 Gemeinden durchgeführt hatte, um die epidemiologische Situation auf der Insel zu besprechen. Die Alarmstufe 3 wird am morgigen Samstag in Kraft treten und unter anderem Kapazitätsbeschränkungen, Einschränkungen von Aktivitäten und die Schleißung der Restaurants um 23 Uhr beinhaltet, aber keine Ausgangssperre.

 +++ Spanien +++

Ab dem morgigen Samstag, 26. Juni, ist die Maskenpflicht in ganz Spanien gelockert. Danach muss die Maske im Freien nicht getragen werden, wenn ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten wird. Bei Veranstaltungen im Freien ist eine Maske zu tragen, wenn nicht Sitzplätze diesen Mindestabstand gewährleisten. Für alle öffentlichen geschlossenen Räume und für Verkehrsmittel bleibt die Maskenpflicht bestehen, so auch beim Einkauf in Geschäften.

 +++ Spanien +++

Die Kommission für öffentliche Gesundheit Spaniens empfiehlt, dass Personen über 60 Jahren, die mit einer ersten Dosis von AstraZeneca geimpft wurden, das Schema in 12 Wochen mit derselben Marke abschließen und nicht mit Pfizer, wie sie es den Personen unter diesem Alter rät, da die Risiken für beide Bevölkerungsgruppen nicht die gleichen seien. Dies spiegelt sich im Update 8 der Impfstrategie wider, das am Donnerstag vom Gesundheitsministerium veröffentlicht wurde. Darin wurde die Möglichkeit eröffnet, auch den über 60-Jährigen, die mit AstraZeneca geimpft wurden, eine zweite Dosis von Pfizer zu verabreichen, für den Fall, dass es Ausfälle bei der Lieferungen des anglo-schwedischen Präparats gibt.

 +++ Gran Canaria +++

Eine 75-jährige Frau wurde am Freitag gegen Mittag an der Playa de Sardina in der Gemeinde Gáldar von einem Rettungsschwimmer aus dem Meer gezogen und bis zum Eintreffen des medizinischen Rettungsdienstes von diesem betreut. Da sie Anzeichen des Ertrinkens aufwies aber bei Bewusstsein war, wurde sie in ernstem Zustand mit einem Krankenwagen in das Hospital Universitario Doctor Negrín überführt.

 +++ Fuerteventura +++

Am Freitagnachmittag wurde bei Fuerteventura von der Seenotrettung ein Boot mit 46 Migranten geortet. Die Insassen, darunter ein Baby, wurden in den Hafen von Gran Tarajal gebracht. Es brauchten keine Überweisungen in ein Krankenhaus vorgenommen werden.

 



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