Tages-Ticker am 11.04.2021

Die folgenden Kurzmeldungen wurden am Sonntag, den 11.04.2021 aufgenommen und werden im Laufe dieses Tages fortlaufend ergänzt …

 +++ Teneriffa +++

Nachdem bereits am Samstag mehrere Strände in Santa Cruz wegen hoher Auslastung geschlossen werden mussten, ergibt sich am heutigen Sonntag eine ähnliche Situation. Allerdings weist der CECOPAL von Santa Cruz gegen 12.30 Uhr bei Twitter darauf hin, dass die Zugänge zu den Stränden von Roque de Las Bodegas, Almáciga und Benijo bisher nicht gesperrt worden seien. Der aktuelle Stand kann auf der Website GRADO DE OCUPACIÓN EN PLAYAS der Stadtverwaltung von Santa Cruz nachgelesen werden.

 +++ Kanarische Inseln +++

2021 04 11 Schwefeldioxidwolke Windy

Die Katastrophenschutzbehörde von St. Vincent und den Grenadinen auf den Kleinen Antillen berichtete gestern, dass nach dem Ausbruch des Vulkans La Soufriere ein starker Ascheregen, begleitet von einem intensiven Schwefelgeruch, auf weite Teile der im Karibischen Meer gelegenen Insel niedergegangen ist. Nach Medienberichten hat diese starke Eruption große Schwefeldioxidwolken erzeugt, die sich weit ausbreiten konnten. Vor allem der Südwesten der Kanarischen Inseln könnte am Abend des heutigen Sonntags davon betroffen sein. Da sich Schwefeldioxid normalerweise in Höhen zwischen 3 und 5 Tausend Metern verbreitet, könnte dies vor allem in den höheren Lagen messbar sein. | Bild-Quelle: Windy.com.

 +++ Gran Canaria +++

Am gestrigen Samstag war durch ein Missverständnis die Information verbreitet worden, dass im Hospital Universitario de Gran Canaria Dr. Negrín alle Personen geimpft würden, die dort erscheinen. Nach Meldung der kanarischen Gesundheitsbehörde sei diese Information aber auf ein Missverständnis zurückzuführen. Aufgrund dessen seien aber alle Personen im Alter von 60 bis 69 Jahren geimpft worden, die erschienen waren und die Anforderungen erfüllten sowie im offiziellen Impfplan standen, wenn auch nicht für diesen Tag.

 +++ El Hierro +++

Am heutigen Sonntag wurde von einem Fischerboot ein Boot mit Migranten aus der südlichen Sahara etwa 220 Kilometer südlich von El Hierro entdeckt. Nach Information der Seenotrettung konnten 19 Personen lebend geborgen werden, vier waren bereits tot. Die Überlebenden wurden mit Hubschraubern in mehrere Krankenhäuser Teneriffas überführt.


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