Krankenhaus von Fuerteventura

 

Fuerteventura | Das Allgemeine Krankenhaus von Fuerteventura hat die erste Phase des Notfallplans gegen COVID-19 aktiviert, um den Versorgungsbedarf angesichts der Pandemiesituation auf der Insel zu decken …

Nach einer Information der kanarischen Gesundheitsbehörde vom heutigen Dienstag haben alle Krankenhäuser auf den Kanarischen Inseln ihre Notfallpläne vor dem letzten Sommer erstellt, um im Falle eines Anstiegs der Ansteckung und der Einweisungen während der Pandemie vorbereitet zu sein.

Das Krankenhaus auf Fuerteventura habe bisher nicht auf diese Pläne zurückgreifen müssen, da es bisher eine sehr stabile Entwicklung der COVID-Fälle gehabt hätte. In den letzten Wochen sei es auf der Insel jedoch zu einem Anstieg der kumulativen Inzidenz und der Krankenhausaufenthalte gekommen, die zur Aktivierung dieses Plans geführt hätten, um eine qualitativ hochwertige Versorgung aller Patienten zu gewährleisten.

Das Krankenhaus verfüge über acht Betten auf der Intensivstation, die auch für Covid-19-Patienten genutzt werden. Derzeit befänden sich von den zehn von COVID-19 betroffenen Patienten, die im Zentrum betreut werden, sieben auf der Intensivstation. Bei einer Belegung von 50 Prozent oder mehr der verfügbaren Plätze müsse die erste Phase des Notfallplans aktiviert werden.

Der Leiter des Gesundheitsdienstes von Fuerteventura, José Luís Rodríguez Cubas, erklärte dazu, dass die Maßnahmen, die in den verschiedenen Phasen des Notfallplans vorgesehen sind, die Reaktionshilfe im Falle einer erhöhten Nachfrage und Krankenhauseinweisungen sicherstellen sollen, um die Pandemie-Situation auf der Insel zu bewältigen. Das Zentrum habe genügend Ressourcen, Räume und Geräte eingeplant, um die Versorgung sicherzustellen, wenn die Kapazität der Intensivstation überschritten wird.


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