Reisewarnung Kanarische Inseln

 

Auf der Grundlage der Liste des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat das Auswärtige Amt der Bundesrepublik am heutigen Freitag seine Reisewarnungen auch zu Spanien aktualisiert und dabei die Kanarischen Inseln weiterhin als Risikogebiet benannt …

Die Balearen, Valencia, Kastilien-La Mancha, Extremadura, La Rioja und Murcia werden ab Sonntag in Deutschland nicht mehr auf der Liste der Risikogebiete für das Coronavirus stehen, die Kanaren bleiben aber verzeichnet.

Die sechs Gemeinschaften, die von der Risikoliste des RKI gestrichen wurden, haben derzeit niedrigere Inzidenzraten als die Kanarischen Inseln.

Nach dem Bericht des spanischen Gesundheitsministeriums mit den Daten vom 11. März gibt es auf den Balearen 51,33 Fälle pro 100.000 Einwohner in 14 Tagen, in der Valencianischen Gemeinschaft 54,12, in Kastilien-La Mancha 78,26, in Extremadura 43,83, in La Rioja 74,81 und in Murcia 70,69. Auf den Kanarischen Inseln liegt diese nach 14 Tagen bei 114 Fällen pro 100.000 Einwohner und ist damit niedriger als in Deutschland, wo sie 142,4 Fälle beträgt.

Bei Flügen aus den Risikoländern nach Deutschland gilt eine zehntägige Quarantäne, die durch Vorlage eines negativen PCR-Tests ab dem fünften Tag verkürzt werden kann.


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