Rathaus von Santa Cruz

 

Der Bürgermeister von Santa Cruz forderte am Montagnachmittag mit einer Erklärung nochmals dazu auf, die von den Gesundheitsbehörden festgelegten Maßnahmen einzuhalten und appelliert an die Verantwortung und den gesunden Menschenverstand der Bürger der Inselhauptstadt und ihrer Besucher …

José Manuel Bermúdez bekräftigte darin, laut einer heutigen Pressemitteilung der Stadtverwaltung, die Einhaltung der in den Protokollen des Gesundheitsministeriums der Kanarischen Inseln festgelegten Maßnahmen, um diese zweite Ansteckungswelle einzudämmen.

Angesichts der Tatsache, dass Teneriffa aufgrund der Zahl der registrierten Infektionen zumindest bis zum 20. November im „roten Licht“ steht, weist Bermúdez darauf hin, dass es äußerst wichtig sei, dass die Bürger sich der Notwendigkeit bewusst seien, die von den Gesundheitsbehörden aufgestellten Regeln und Empfehlungen zu befolgen. Nur so könnten das Infektionstempo verlangsamt und strengere Maßnahmen vermieden werden, die allen ernsthaften Schaden zufügen würden.

Das Büro des Bürgermeisters empfiehlt, dass die Bürgerinnen und Bürger soziale Zusammenkünfte außerhalb der Gruppe des stabilen Zusammenlebens beschränken und dass jede Person ihre eigene Gruppe des stabilen Zusammenlebens definiert und dass soziale Zusammenkünfte innerhalb dieser Gruppe auf maximal zehn Personen beschränkt sein sollten.

Es müsse ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern zwischen Personen auf öffentlichen Straßen, in offenen Räumen und in allen geschlossenen Räumen zur öffentlichen Nutzung eingehalten werden. Außerdem müsse auf alternativen Maßnahmen eines angemessenen physischen Hygieneschutzes und der obligatorischen Verwendung einer Maske zurückgegriffen werden.

Von allen Stadtbezirken wird verlangt, dass sie mit ihren jeweiligen Diensten all jene Maßnahmen umsetzen, die zur Prävention und Eindämmung der Krankheit beitragen.

Genau in diesem Sinne werde die Reinigung an den Orten mit den größten Menschenansammlungen intensiviert, sowohl im öffentlichen Raum als auch in städtischen Einrichtungen, sowie in spezifischen Bereichen, in denen ein hohes Maß an Übertragung festgestellt werde.

Alle notwendigen Kommunikations- und Sensibilisierungskampagnen von den verschiedenen zuständigen Bereichen sollen mit dem Ziel gefördert werden, den Bürgern die Notwendigkeit verantwortungsbewussten Verhaltens und die Einhaltung der festgelegten Maßnahmen und Empfehlungen zu vermitteln.


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