Im Hafen von El Médano

 

Auch wenn seit Tagen ein leichter Calima-Schleier über den Kanarischen Inseln liegt, so ist das Wetter ansonsten doch sehr Urlauber freundlich …

Sicher, Wind auf dem Meer bis zu Stärke sieben, weshalb bis Freitagmittag Küstenwarnung der Stufe Gelb für die westlichen Inseln und Gran Canaria besteht, lädt nicht jeden zum Inselhopping per Schiff ein. Aber die Surfer können sich richtig austoben.

Und die Gemeindeverwaltungen mit den besten Strandlagen müssen sich Gedanken machen, wie sie gegebenenfalls – zur Einhaltung der Coronavirus-Bestimmungen – die Strandbesuche begrenzen können. Nicht überall ist der Wind so stark, dass das Baden abgesetzt werden muss. Die Warnfahnen Gelb und Rot sollten aber unbedingt beachtet werden.

Bei Spaziergängen oder Angeln auf Kaimauern sollte man plötzliche Wellen nicht unterschätzen. Auch so manches Restaurant, das seine Terrasse zum Meer hat, sollte sich um Abstand kümmern – und nicht nur wegen des Coronavirus, sondern auch, damit seine Gäste nicht nass werden.

Auf Gran Canaria ist auch für den Freitag mit Ausnahme des Nordens zwischen 11 und 19 Uhr Warnstufe Gelb wegen großer Hitze angesagt. Hier können 34 °C wieder überschritten werden.

Aber es ist ja nicht überall so heiß und im Norden und Westen Lanzarotes und Fuerteventuras sowie im Norden der anderen Inseln kann auch mal mit Wolken gerechnet werden. Bei diesen Temperaturen kann das ganz angenehm sein.

Man kann sich also das Wetter weitgehend aussuchen, dass einem selbst zusagt. Lediglich die Freunde des Regens werden enttäuscht – da haben die Inseln im Moment nicht viel zu bieten.


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