Reparaturarbeiten am Hang von Santa Lucía

Die Reparaturarbeiten am Hang des Viertels Santa Lucía in der Gemeinde Güímar werden fortgesetzt, da es sich um Notfallmaßnahmen handelt …

Trotz des Alarmzustandes würden die Arbeiten nicht gestoppt, wie der Vizepräsident und Inselrat für Straßen, Mobilität und Innovation, Enrique Arriaga, versicherte. Er erwarte, dass die Arbeiten noch in diesem Sommer abgeschlossen würden, damit die Bewohner des Viertels wieder in ihr normales Leben in ihren Häusern zurückkehren können.

Die Arbeiten begannen Ende März. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf 627.000 Euro, von denen die Inselregierung 60 Prozent und die Gemeinde die restlichen 40 Prozent aufbringen.

Der Bürgermeister von Güímar, Airam Puerta, weist darauf hin, dass diese Reparaturen seit Jahren von den Bewohnern des Küstenbezirks Santa Lucía gefordert wurden. Damit solle die Sicherheit der Menschen nach Rückkehr in die Häuser der Gegend gewährleistet werden sowie die Freigabe der Inselstraße TF-616 für den Verkehr wieder möglich sein.

Die geplante Dauer der Arbeiten an diesem Hang beträgt vier Monate und betreffen neben der Cueva de Santa Lucía auch die umliegenden Hänge. Sie haben am nördlichsten Hang, der am wenigsten komplex ist, begonnen. Verwendet werden dazu Dreifach-Drehgeflechte und Stahlseilnetze, dynamische Barrieren und Betonspritzen zur Verfestigung des losen Materials.


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