dreisprachiges Informationsmaterial

Die Besucher der Kanarischen Inseln werden bereits am Flughafen mit Empfehlungen für einen sicheren Urlaub empfangen …

Das Ministerium für Tourismus, Industrie und Handel der Kanarischen Regierung hat am heutigen Donnerstag eine Informationsaktion gestartet, die sich an die auf den Flughäfen ankommenden Personen und auch an die bereits auf den Inseln befindlichen Touristen richtet.

Die Materialien, die in Spanisch, Englisch und Deutsch erstellt wurden, enthalten sehr einfache und direkte Botschaften darüber, was zu tun ist, um Komplikationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu vermeiden. Dazu gehören solche Empfehlungen wie:

  • Waschen Sie sich oft die Hände.
  • Wenn Sie husten oder niesen müssen, halten Sie sich ein Papiertaschentuch vor Mund und Nase und werfen Sie es anschließend in einen Mülleimer.
  • Vermeiden Sie engen Kontakt mit Menschen, die husten oder niesen.
  • Waschen Sie sich die Hände mit Wasser und Seife oder mit einem hydroalkoholischen Gel.
  • Halten Sie mindestens 1 Meter Abstand zu Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion.

Außerdem werden die Symptome wie Fieber, Husten oder Luftmangel mit der Notrufnummer 112 dargestellt. Dazu heißt es dann:

„Wenn bei Ihnen Symptome einer akuten Atemwegsinfektion auftreten, bleiben Sie zu Hause oder in Ihrer Unterkunft und melden sich telefonisch unter der Nummer 112.“

Zusammen mit diesem spezifischen Informationsmaterial für Besucher wird mindestens für die nächsten 15 Tage und je nach Entwicklung der Situation ein 20-Sekunden-Video auf den Bildschirmen der Ankunftshallen der Flughäfen in Spanisch, Englisch und Deutsch ausgestrahlt, so dass alle Reisenden, die ankommen, eine Begrüßungsbotschaft erhalten, die Ruhe und Sicherheit ausstrahlen soll.

Die von der kanarischen Regierung eingerichtete kostenlose Telefonnummer 900 112 061, über die Zweifel am Coronavirus ausgeräumt werden können, ist 24 Stunden am Tag, an jedem Tag, mit sachkundigen Mitarbeitern in Spanisch, Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch besetzt. Darüber hinaus werden diese von einer Tele-Übersetzungsplattform unterstützt, die es ihnen ermöglicht, in 50 weiteren Sprachen zu kommunizieren.

Das Informationsmaterial wird über die Fremdenverkehrsämter der Inseln an diejenigen Stellen verteilt, die bei der Ankunft am Zielort eine Anlaufstelle für Touristen sein können, damit sie es unter ihren Mitarbeitern, den Reiseveranstaltern und den verschiedenen Werbebüros verteilen können.

Zusätzlich zu den spezifischen Maßnahmen im Reiseziel hat die kanarische Tourismusabteilung damit begonnen, die in den internationalen Medien veröffentlichten Nachrichten mit einer täglichen Zusammenfassung zu verfolgen, um die Behandlung dieses gesundheitlichen Zwischenfalls außerhalb der Inseln zu bewerten.

Ein zusätzliches aktives Zuhören wurde auch in den Profilen der sozialen Netzwerke der kanarischen Marke aktiviert, von wo aus Nachrichten gesendet werden, um die Informationen je nach den Ereignissen zu aktualisieren. Dies soll immer ruhig und mit Argumenten erfolgen, die vom kanarischen Gesundheitswesen autorisiert sind.

Die ständige Überwachung der sozialen Profile von #IslasCanarias soll es ermöglichen, auf die Zweifel von Hunderten von Anhängern in elf Sprachen zu reagieren und Fehlinformationen und die Verbreitung von Hoaxes zu verhindern und dagegen vorzugehen.


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