Wohnungskäufe durch Ausländer Spanien

Die Kanarischen Inseln stehen an dritter Stelle der Gemeinschaften Spaniens, in denen Ausländer Wohneigentum erwerben …

Nach Angaben des spanischen Estadística Registral Inmobiliaria (ERI) des Colegio de Registradores für das dritte Quartal 2019 wird der Kauf von Wohnungen durch Ausländer in Spanien eindeutig von Nationalitäten angeführt, die sich entscheiden, in Spanien ein Haus vor allem für Wohnzwecke mit touristischer Nutzung zu kaufen. Dabei werde eine hohe touristische Attraktivität von Sonne und Strand bevorzugt.

Bezüglich der Nationalität der Käufer behielten die Briten weiterhin ihre traditionelle Führung. Sie führten mit 14,27 Prozent den Kauf von Wohnungen in Spanien durch Ausländer an. Dabei gäbe es einem prozentualen Anstieg gegenüber dem Vorquartal (13,31 Prozent). In absoluten Zahlen habe es mehr als 2.160 Wohnungskäufe gegeben.

Auf dem zweiten Platz blieben die Franzosen mit 8,38 Prozent der Käufe durch Ausländern und hätten sich auch gegenüber dem zweiten Quartal gesteigert (7,62 Prozent). Die Zahl der Käufe sei auf 1.270 angestiegen.

Die Deutschen belegten mit 6,63 Prozent der Wohnungskäufe den dritten Platz. Allerdings gäbe es hier einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorquartal (7,30 Prozent).

Die Kanarischen Inseln seien eine der Autonomen Gemeinschaften, die mit 23,7 Prozent den höchsten Anteil an Wohnungskäufen durch Ausländer zu verzeichnen hätten, gleich hinter Valencia (25,8 Prozent) und den Balearen (28,1 Prozent).

Betrachtet man die Provinzen mit dem höchsten Anteil an Eigenheimkäufen von Ausländern, so ergibt sich nach der ERI-Statistik folgendes Bild: Alicante (40,7 Prozent), Santa Cruz de Tenerife (32,6 Prozent), Malaga (28,8 Prozent), Balearen (28,1 Prozent), Girona (27,5 Prozent) und Murcia (21,5 Prozent).


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