zur Miete wohnen

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Mietpreise auf den Kanarischen Inseln um 11,2 Prozent gestiegen …

Obwohl der Mietpreis für Wohnungen im August um 1,3 Prozent gegenüber dem Monat Juli gesunken ist, stieg er nach den Angaben von Inmobiliario Fotocasa im Jahresvergleich um 11,2 Prozent an. Damit liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis auf den Kanarischen Inseln jetzt bei 7,76 Euro. Dieser Preis liegt nach dieser Statistik allerdings unter dem spanischen Durchschnitt von 8,50 Euro.

Auf nationaler Ebene stiegen die Mietwohnungspreise im August gegenüber dem Vorjahr um 7,7 Prozent auf durchschnittlich 8,50 Euro an, wobei die Gemeinden Madrid und Katalonien an der Spitze lagen, obwohl gegenüber dem Vormonat ein Rückgang von 0,5 Prozent zu verzeichnen war.

Im August wurde im Baskenland mit einem Anstieg von 18,6 Prozent gegenüber dem gleichen Monat 2018 das höchste Wachstum der Mietwohnungspreise registriert.

Auf Platz zwei folgen Kantabrien mit 18 Prozent, die Valencianische Gemeinschaft mit 14,4 Prozent, Madrid mit 12,1 Prozent und die Kanarischen Inseln mit 11,2 Prozent.

Damit wurden im August in Madrid mit 14 Euro pro Quadratmeter die höchsten Preise für Mietwohnungen, in Katalonien mit 12,7 Euro und im Baskenland mit 10,7 Euro verzeichnet.

Nach Ansicht von Fotocasa werden die Mietpreise auch weiterhin steigen, allerdings langsamer.



Letzte Meldungen: