Ein Sprecher des Verwaltungsrats der Suez-Gruppe, zu der das Unternehmen Aguas de Barcelona gehört, erklärte, dass das Unternehmen „aufgrund der politischen Situation in Katalonien“ vorübergehend in die spanische Hauptstadt ziehe. Die Entscheidung sei getroffen worden, „um die Rechtssicherheit der Investoren zu bewahren“ und impliziere in keinem Fall eine Auswirkung auf die Dienstleistungen der verschiedenen Betreiber der Gruppe im gesamten katalanischen Territorium.
CaixaBank, Gas Natural, Banco Sabadell, Naturhouse, Oryzon, Eurona, Banco Mediolanum, Arquia Banca und Dogi sind nur einige der Unternehmen, die sich bereits entschieden haben, ihren Firmensitz in andere spanische Städte zu verlegen. Bei anderen katalanische Unternehmen wie Freixenet, Renta Corporación und Catalana Occidente liegt eine Entscheidung bereits auf dem Tisch.