Studienreise von Tourismus-Experten

Teneriffa hat sein touristisches Potenzial einer Delegation der deutschen Willy Scharnow-Stiftung für Touristik und des Reisebüro-Netzwerks RTK vorgestellt …

„Kernstück der Stiftungsarbeit waren und sind Studienreisen mit Seminarcharakter, bei denen das Kennenlernen von Land und Leuten unter touristischen Gesichtspunkten Vorrang vor der umfassenden Besichtigung touristischer Hardware hat“, ist auf der Website der Willy Scharnow-Stiftung für Touristik zu lesen, die bereits 1953 gegründet wurde. Mit über 3.000 angeschlossenen Reisebüros ist das RTK-Netzwerk die größte Reisebürokooperation Europas, so die Bewertung auf deren Website.

Nach einem Bericht bei Diario de Tenerife hatten diese Fachleute die Möglichkeit, das touristische Angebot der Insel kennenzulernen, insbesondere das Freizeitangebot. Diese Initiative war von Turismo de Tenerife und Norwegian unterstützt worden.

Der Tourismusrat der Inselregierung, Alberto Bernabé, erklärte dazu, dass das Ziel, das man mit diesen Maßnahmen verfolge, darin bestehe, den Fachleuten im Tourismus die notwendigen Instrumente zur Verfügung zu stellen, damit sie alle Attraktionen Teneriffas in ihrem Herkunftsland optimal verkaufen können.

Bernabé erinnerte daran, dass Deutschland der drittgrößte Tourismus-Markt für Teneriffa sei. Im Jahr 2018 ätten fast 650.000 Reisende dieser Nationalität ihren Urlaub auf Teneriffa verbracht. Von den mehr als 5,8 Millionen Touristen, die im vergangenen Jahr auf die Insel kamen, hätten nur die Briten mit 2,03 Millionen und Spanier mit 1,3 Millionen diese Zahl übertroffen.





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