In den Felsen bei El Atlante

Einen schlechten Ausgang nahm die Rettungsaktion am Mittwochvormittag in einem felsigen Gebiet in der Nähe des Denkmals von Atlante an der Küste der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria …

Nach einer Information des kanarischen Rettungsdienstes war ein Mann am gestrigen Vormittag gegen 8.45 Uhr in der Nähe des Denkmals von Atlante in einen felsigen Abgrund gestürzt.

Das medizinische Rettungspersonal konnte nur mit Hilfe der Feuerwehr zu dem Verletzten gelangen, der zu diesem Zeitpunkt bereits einen Herz-Atem-Stillstand erlitten hatte. Mit fortgeschrittenen Reanimationsversuchen wurde er aber wieder zum Leben erweckt.

Da die Feuerwehr in dem unwegsamen Gelände keinen sicheren Transport des Verunglückten vornehmen konnte, wurde ein Rettungshubschrauber von Helimer de Salvamento Marítimo angefordert. Mit diesem wurde der Mann in einem kritischen Zustand in das Hospital Doctor Negrín de Gran Canaria überführt.

Nach Medienberichten verstarb der Gerettete jedoch aufgrund seiner zahlreichen schweren Verletzungen gegen Mittag in diesem Krankenhaus.

Die Policía Nacional hat eine entsprechende Untersuchung zum Unfallhergang eingeleitet. Das Rote Kreuz und die Policía Local waren an den Rettungsmaßnahmen beteiligt.





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