Die Unternehmervereinigung Círculo de Empresarios y Profesionales del Sur (CEST) hat die kanarische Regierung aufgefordert, die durchschnittlichen Unfallzahlen, die Verkehrsdichte und die Reisezeiten für kurze Strecken entsprechend den Straßen des Archipels zu veröffentlichen. Nach Ansicht der Unternehmer des Südens von Teneriffa sei es unerlässlich, dass die angeforderten Daten veröffentlicht und analysiert werden, bevor die in den Anhängen des angekündigten Straßenabkommens zugewiesenen Arbeiten spezifiziert und unterzeichnet würden. Die Autobahnen TF-1 und TF-5 müssten in dem Straßenabkommen priorisiert werden, da sie den höchsten täglichen Verkehr, die meisten Unfälle und die längsten Fahrzeiten auf kurzen Strecken aufweisen würden.
Die von der Regionalregierung vorgesehene Vereinbarung mit dem Staat, deren Laufzeit für acht Jahre geplant ist, müsse auf vier weitere Jahre verlängerbar sein, um die Ausführung der Arbeiten sowie die Fertigstellung der Infrastrukturen zu garantieren.