Hubschraubereinsatz

Am heutigen Mittwoch stürzte ein französischer Gleitschirmflieger im Osten Teneriffas ab und starb an den Verletzungen. Ein Wanderer, der auf einem Wanderweg im Westen Teneriffas gesundheitliche Probleme bekam, konnte mit einem Hubschrauber gerettet werden …

Nach Information des kanarischen Rettungsdienstes hatte sich gegen 12.30 Uhr ein 30-jähriger Franzose aus einer Gruppe von Gleitschirmfliegern, die in Puertito de Güímar gelandet ist, getrennt und war in Richtung La Caleta (Gemeinde Fasnia) geflogen. Da er nicht wieder aufgetaucht war, wurde der Rettungsdienst gerufen.

Aufgrund des unwegsamen und küstennahen Geländes kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz, um den Betroffenen im Barranco von La Caleta zu lokalisieren. Als der Gesuchte aufgefunden wurde, hatte er bereits einen Herz-Atem-Stillstand. Während des Fluges zum Flughafen Teneriffa-Nord, wo ein Rettungswagen bereitstand, wurden Reanimationsversuche unternommen. Dort angekommen musste aber der Tod des Verletzten bestätigt werden.

Gegen 14 Uhr bekam ein 72-jähriger Wanderer auf dem Wanderweg von Tamaimo (Gemeinde Santiago del Teide) gesundheitliche Probleme. Mithilfe von Feuerwehrleuten wurde er von einem Rettungshubschrauber zum Landeplatz der Feuerwehr von Adeje gebracht. Von dort aus wurde er mit einem Krankenwagen ins Hospiten Sur überführt.

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