Lkw-Unfall

Der Fahrer eines in der Nacht umgekippten Lkw konnte erst nach fast sechs Stunden sowie der Amputation oberer Gliedmaßen aus seinem Fahrzeug befreit werden …

Laut Meldung des kanarischen Rettungsdienstes war der schwere Lkw gegen 3 Uhr nachts auf der Autobahn GC-3 in Las Palmas umgekippt. Die Feuerwehrleute aus Las Palmas benötigten in einem schwierigen Rettungsprozess etwa sechs Stunden, um den Verunglückten aus dem Auto zu befreien. Parallel dazu führte das Rettungspersonal die medizinische Versorgung des Verletzten durch. Nach seiner Befreiung wurde er in schlechtem Zustand mit einem Rettungswagen ins Hospital Universitario Insular de Gran Canaria gebracht.

Aufgrund der Größe des Fahrzeugs und der langen Dauer der Bergung entwickelte sich ein gewaltiger Rückstau, der durch die Guardia Civil reguliert wurde. Im morgendlichen Berufsverkehr gab es dadurch erhebliche Verspätungen.

Bereits am gestrigen Nachmittag kippte gegen 14 Uhr ein Lieferwagen auf der GC-41 in Höhe Balcón de Telde um, wobei die 35-jährige Fahrerin ebenfalls eingeklemmt war und durch die Feuerwehr befreit werden musste. Auch sie wurde nach der Stabilisierung ins Hospital Universitario Insular de Gran Canaria überführt.

 

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