Teneriffa • Nachdem Geheimhaltung der Ermittlungen zur Ermordung des Geschäftsmannes am 17. April vor der Sprachschule von La Laguna festgelegt wurde, wurden keine relevanten Informationen mehr veröffentlicht.

Nach Medienberichten bittet der Familienanwalt um Respekt und Vorsicht vor Falschmeldungen. Die Polizei schließt keine Hypothesen aus.
Nach der forensischen Analyse, die am gestrigen Freitag in La Laguna stattgefunden hatte, konnte die Familie die Leiche des Ermordeten übernehmen. Am heutigen Samstag soll er auf der Insel El Hierro, auf der er geboren wurde, beigesetzt werden.
Der Anwalt des Verstorbenen erinnert daran, dass der Fall geheim untersucht werde und bezeichnet die ersten in den Medien veröffentlichten Berichte als „Spekulation“. Machín sei 2017 im Fall Corredor, einem Gerichtsverfahren wegen Betrugs der Sozialversicherung, freigesprochen worden, Der Anwalt versichert auch, dass diese Tatsache für seinen gewaltsamen Tod nicht von Bedeutung sei. Die Familie fordere äußerste Vorsicht vor „unbegründeten Scherzen“.