Weniger Badeunfälle auf den Kanaren
Bild-Quelle: Bomberos de Tenerife


Kanarische Inseln • Fünfzehn Menschen starben in den ersten drei Monaten des Jahres an den Stränden oder in Schwimmbädern des Archipels, das sind 40 Prozent weniger, als im Jahr 2017, als 25 Menschen starben, so die Angaben der Präventionskampagne „Canarias, 1.500 km de costa“.

Danach ertranken im ersten Quartal sieben Menschen auf Gran Canaria, sechs auf Teneriffa und zwei auf Lanzarote. In neun von zehn Fällen starben Ausländer, insbesondere vier Deutsche, drei Norweger, zwei Litauer, zwei Briten, ein Däne und ein Niederländer. Neben den Ertrunkenen wurden weitere 23 Wasserunfälle registriert. Von den 38 Betroffenen waren 60 Prozent Badende, 24 Prozent Taucher und drei Prozent Fischer. Als Ereignisorte wurden mit 68 Prozent Strände angegeben, mit 13 Prozent Schwimmbäder und mit acht Prozent Naturbäder. Nach dem Geschlecht waren 93 Prozent der Badenden, die ihr Leben verloren, männlich.



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