Fuerteventura • Infolge des Sturms und des hohen Wellengangs sind drei von neun Lastkähnen, die in den Docks von Gran Tarajal festgemacht hatten, bereits gesunken, ein weiterer ist teilweise untergegangen. Dabei ist Diesel ins Meer ausgelaufen, wie die kanarische Regierung mittelt.

Der Beratende Ausschuss des Spezifischen Notfallplans für Unfälle mit Meeresverschmutzung (Pecmar) der Autonomen Gemeinschaft ist am heutigen Donnerstag in Gran Tarajal im Südosten Fuerteventuras zusammengetreten, um die Situation zu bewerten und Maßnahmen zu ergreifen, damit die Verschmutzung den Hafen nicht verlassen und die Strände und die nahe gelegene Küste nicht beeinträchtigen kann.
Die Situation hatte am Mittwochmorgen mit dem Untergang des ersten Lastkahns begonnen und hatte sich dann verkompliziert.
Laut Medienberichten gibt es aktuell drei gesunkene Lastkähne ohne Treibstoffverlust und ein halbversunkenes, mit Dieselverlust, während sich der Rest der Boote treibend oder gestrandet innerhalb des Hafens befindet.