Kräftiger Mietpreisanstieg auf den Kanaren
Bild-Quelle: pixabay/Tumiso


Kanarische Inseln • Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife sind die beiden spanischen Provinzhauptstädte, in denen die Wohnungsmiete in den letzten zehn Jahren mit einem Anstieg von 31,4 beziehungsweise 24 Prozent gegenüber 2007 teurer geworden ist, als die Immobilienblase platzte und die wirtschaftliche Rezession begann.

Laut einem Bericht des Immobilienportals Idealista.com sind in nur 11 Provinzhauptstädten die Mietwohnungspreise höher als vor dem Platzen der Blase. Las Palmas de Gran Canaria ist die Stadt, in der die Mieten seit ihrem Höhepunkt vor 10 Jahren am stärksten angestiegen sind, mit Preisen, die um 31,4 Prozent über denen der damaligen Zeit liegen. Es folgen die Anstiege in Santa Cruz de Tenerife (24 Prozent), Palma de Mallorca (19 Prozent), Málaga (15,7 Prozent), Barcelona (15,7 Prozent), Girona (14,9 Prozent) und Madrid (12,5 Prozent). In 35 der 46 von Idealista analysierten Hauptstädten liegen die Mietpreise unter denen, die zwischen 2007 und 2008 erreicht wurden.

 



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