Wind- und Küstenphänomene auf dem gesamten Archipel
Manche Menschen scheinen die Gefahren nicht zu begreifen.
Bild-Quelle: EmergCAN


Kanaren • Auf allen Kanarischen Inseln haben Wind und Wellen ihren Eindruck hinterlassen.

Auf Teneriffa trafen die Wellen am Morgen auf die Küste von Bajamar, wo einige Lebensmüde trotz der roten Flagge an der Playa ein Bad wagten. Viele waren auch gekommen, um das Wellen-Spektakel zu sehen. Auf Gran Canaria gab es an der Küste ebenfalls kräftigen Seegang, was man am Strand von Las Canteras, auf der Höhe des Auditoriums, intensiv feststellen konnte. Auf der Straße mussten die Menschen Regenschirme und Regenmäntel tragen. Auf Lanzarote sind die Seeverbindungen mit La Graciosa durch bis zu sechs Meter hohe Wellen eingestellt worden, aber auf Fuerteventura sind die Schiffe im Moment normal in Betrieb. Schlechte Seebedingungen gab es auch auf El Hierro, wo die Wellen Tamaduste hart getroffen haben. Auf der Insel Meridian wurden durchschnittlich 12 Grad am Morgen gemessen. Besser war es in La Palma, wo der Wind in Puntallana weniger stark auftrat. In La Gomera musste wegen starker Böen der Parque de La Torre del Conde geschlossen werden.