Glücklich sein – Marios Blog

Man darf aber kein Programm daraus machen, dann müsste es ja umsteigen heißen.

Einfach das tun, wozu ich heute gerade Lust habe. Aber nicht unangenehm auffallen. Und nicht zum Nachteil anderer, sondern den anderen möglichst einbeziehen in Deine Lebensfreude. Schöne Dinge werden gern gesehen und auch nachgeahmt. Das ist es, was in dieser Welt gebraucht wird: Beispiele und Vorbilder von Menschen, die ihr Leben unbeirrt leben und dauernd glücklich sind.

Es ist nicht einfach, gegen den Strom zu schwimmen, nicht das zu machen, was die Masse macht. Aber es macht Dich immer stärker und freier, Du hast ein gutes Gefühl, Du bist auf dem richtigen Weg.

Wo Du auch hingehst, verbreitest Du gute Laune durch Deine Ausgeglichenheit und ehrliche Freundlichkeit. Du willst ja nichts von anderen, Du willst nur Deine Lebensfreude teilen. Du gewinnst dadurch jeden Tag mehr Freunde, alle haben Dich lieb und keiner kann sagen, warum.

Dein angenehmes Verhalten kann nicht durch einen einmaligen Willensakt durch Dich erreicht werden, es bedarf einer ständigen Übung. Du darfst es nie aus den Augen verlieren, und mit jedem Tag mehr geht Dir dieses Verhalten in Fleisch und Blut über. Du spielst keinen glücklichen Menschen vor, sondern Du bist es. Die anderen spüren das und lieben Dich deshalb.

Du wirst ein Magnet, unwiderstehlich. Du legst unauffällig ein vorbildliches Verhalten an den Tag. Du bist randvoll von Lebensfreude, ja Du fließt über. Jeder, der in Deine Nähe kommt, spürt das und wird angesteckt.

Auch wenn alle anderen brav und lustlos ihre Pflicht erfüllen, Du nicht, Du hast Dich freigemacht von Pflichten. Du sagst nein zu allem, was Dir nicht behagt.

Du denkst vielleicht: So einfach geht das nicht, mit irgendwas muss man ja seine Brötchen verdienen. – Ja, aber spielend, und das musst Du lernen.

Mein Anliegen ist es, Dir das zu vermitteln. Aus diesem Grunde schreibe ich fast jeden Tag eine kleine Geschichte über dieses Thema, immer mit einem Problem am Anfang und dessen spielerischer Lösung. Ich wünsche mir und vor allem Dir, dass ich Dir damit ein wenig Mut und Hoffnung vermitteln kann. Warum mache ich das alles? Ganz einfach, weil ich die Aufgabe dazu habe, und die erfülle ich gerne – eben mit viel Freude.


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